Archiv für die Kategorie „Allgemeines“

Unser Immunsystem ist immer wieder für aufsehenerregende Meldungen gut: Angeblich sollen Sex und Küssen für unser Immunsystem gut sein. Die Forscher erklären das damit, dass die Körperflüssigkeiten des Sexualpartners die körpereigenen Abwehrzellen auf den Plan rufen und unsere Immunabwehr trainieren. Angeblich gibt es dabei sogar die ideale Sex-Häufigkeit, bei der die Immunabwehr optimal stimuliert wird … an sich schade, wenn die schönste Nebensache der Welt und jener Akt körperlicher Liebe, der an sich dafür sorgen soll, dass unsere Art nicht ausstirbt, zur Immunstimulans herab degradiert wird! Diesen Beitrag weiterlesen »

Oft sind es Kleinigkeiten, die nach einer schrecklichen Diagnose und der anschließenden OP Mut machen. Wie die “Herzkissen” am Uniklinikum Jena. 60 dieser bunt-freundlichen Kissen durfte Brustschwester Kerstin Zellmann vom Brustzentrum nun in Empfang nehmen. Genäht und liebevoll gefüllt von der Bastelgruppe einer Seniorenbegegnungsstätte und Jenaer Schülern. Doch was ist ein Herzkissen? Diesen Beitrag weiterlesen »

Auch der Krebsinformationsdienst widmet sich im so genannten “Darmkrebsmonat” der häufigsten Krebserkrankung Dabei gibt es, laut Felix Burda Stiftung, auch ein familiäres Risiko, an Darmkrebs zu erkranken: “Die Wahrscheinlichkeit, an Dick- oder Enddarmkrebs zu erkranken, ist um das Zwei- bis Dreifache erhöht, wenn Verwandte ersten Grades – also Eltern, Geschwister oder Kinder -, von dieser Erkrankung betroffen sind!” Wobei die Ursachen für diese “familiäre Häufung” nicht wirklich bekannt sind. Vermutet werden so genannte vererbbare “Darmkrebs-Gene”. Diesen Beitrag weiterlesen »

Weltkrebstag, das ist nun ein “Gedenktag” und ein Thema, das viele lieber ausblenden. Mit fatalen Folgen, wie Saar-Gesundheitsminister Georg Weisweiler am 4. Februar noch einmal ausdrücklich klar stellte. Diesen Beitrag weiterlesen »

Natürlich erschrecken Betroffene wie auch Angehörige, wenn sich plötzlich Zubildungen auf der Haut breit machen. Und in der Tat weisen Alterswarzen verschiedene, so genannte onkogene Mutationen
(“Krebsgene”), auf. Das zeigte eine Studie von Regensburger Wissenschaftlern, an der auch Forscher aus Erlangen, Leeds und Madrid beteiligt waren. Dennoch sind Alterswarzen (in der Regel) gutartige Hauttumore; sie treten vor allem in der zweiten Lebenshälfte auf, bei manchen in größerer Zahl, bei anderen nur bedingt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Das Deutsche Konsortium für Transnationale Krebsforschung plant langfristig in sieben deutschen Universitätsstädten Zentren einzurichten, in denen Wissenschaftler und Ärzte exzellente Möglichkeiten bekommen, um den Krebs zu erforschen. Das Konsortium, das unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Bildung und Forschung steht, möchte außerdem erreichen, dass ein nationales Netzwerk der Forschungszentren entsteht, in dem die Krebsforscher sich austauschen können. Der erste der sieben geplanten Standorte ist die Universitätsklinik in Essen. Diesen Beitrag weiterlesen »

In den Gärten war die Ernte heuer nicht berauschend. In Läden herrscht dennoch kein Mangel. Und da dürfen wir auch gerne mal zu greifen: “Denn Walnüsse sind zwar regelrechte Kalorienbomben (Fettgehalt: bis 65 Prozent!), aber dennoch sehr gesund”, erklären die “Internisten im Netz”. Diesen Beitrag weiterlesen »

Was vor einigen Jahren allein im Krankenhaus möglich war, erfolgt heute häufig ambulant. Tatsächlich haben sich in der Behandlung von Krebs viele Neuerungen und Erleichterungen eingestellt. Unter anderem erfolgt die Therapie heute zunehmend mit Tabletten, die die Patienten eigenverantwortlich zu Hause einnehmen (sollen). Was zunächst verlockend klingt (Kosteneinsparung plus weniger Aufwand für die Betroffenen), birgt jedoch Risiken. Denn: Ein Therapieerfolg kann sich natürlich nur dann einstellen, wenn die Betroffenen ihre Medikamente auch wirklich exakt nach der Vorgabe des Arztes einnehmen. Die Erfahrung zeige jedoch, so die Universität Bonn, dass viele leichtfertig vom vorgeschriebenen Therapieschema abweichen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Häufig unterschätzt bei fast allen Krankheitsbildern, ist der ungesunde Schlaf im allgemeinen, dabei ist es grundsätzlich egal, ob durch Bettwanzen oder Grasmilben – das Problem ist immer die Schlafstörung. Dadurch kann der Körper wichtige Reparaturprozesse nicht in Gang bringen. Ein frühes Altern oder / und damit verbundene Krankheitserscheinungen sind die Folge.
Sportler, insbesondere Ausdauersportler wie Triathleten Ironman Hawaii Triathlon wissen um den regenerativen Schlaf.

Der Darm, wichtigster und längster Teil unseres Verdauungstraktes, ist bei einem erwachsenen Menschen rund 8 Meter (!) lang. Eine schlauchartige Konstruktion, die sich vom Magenausgang bis zum After erstreckt. “Vorgeschaltet” sind Mundhöhle, Speiseröhre und Magen. Weitverbreitet sind heute Nahrungsmittelintoleranzen, der so genannte Reizdarm, aber auch Geschwüre und Wucherungen, die gut- oder auch bösartig sein können. Dabei zählt Darmkrebs, auch und gerade eine Folge unserer Ernährung, zu den häufigsten Krebserkrankungen der westlichen Welt. Neben unseren Lebens- und Ernährungsgewohnheiten sieht die Informations-Seite www.darmkrebs.de zudem genetische Faktoren, die die Entstehung von Darmkrebs begünstigen bzw. dazu beitragen: “Eine familiäre Vorbelastung bedeutet ein erhöhtes Risiko für diese heimtückische Erkrankung!”

Alt-bekannte diagnostische Möglichkeiten sind die Untersuchung des Stuhlgangs auf okkultes (verborgenes) Blut. Zudem kann jeder Arzt den Darm und seine Windungen abtasten und auch abhören. Weitere Möglichkeiten bieten Ultraschalluntersuchungen und vor allem die Darmspiegelung (Koloskopie), die vor allem den Dickdarm und die letzten Abschnitte des Dünndarms zum “Ziel” hat. Diesen Beitrag weiterlesen »