Archiv für Mai 2010

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US-Forscher haben die Auswirkung von Alkohol in Bezug auf die Erkrankung an Bauchspeicheldrüsenkrebs bei Männern untersucht. Das Risiko erhöht sich je nach der konsumierten Alkoholmenge um das 1,5- bis sechsfache. Außerdem ist ausschlaggebend wie oft ein Mann trinkt. Je häufiger, desto schädlicher. Laut Experten des Fachmagazins Cancer Causes and Control“ besteht auch durch früheren übermäßigen Alkoholkonsum langfristig die Gefahr an Krebs zu erkranken.

Weitere Untersuchungen sollen diese ersten Ergebnisse beweisen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Das Risiko an Eierstockkrebs kann durch sportliche Aktivitäten gesenkt werden. Vor allem sollten Frauen mit erhöhter Erkrankungswahrscheinlichkeit vorbeugend auf Bewegung setzen. Dazu sind keine sportlichen Höhstleitungen von Nöten. Um die Gefahr zu senken reicht ein moderater Bewegungsgrad aus.

Wissenschaftler befragten rund 500 Eierstockkrebspatientinnen und etwa 450 gesunde Frauen. Menge und Art der körperlichen Bewegung in Freizeit und Beruf der vergangenen Jahre wurden erfragt. Die Forscher stellten fest, dass stetige körperliche Betätigung das Risiko für Eierstockkrebs senkt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Normalerweise sind Viren alles andere als angenehm und keine große Hilfe. Im Fall der sogenannten Paroviren sieht dies etwas anders aus, denn diese Viren können sehr hilfreich sein den Krebs zu bekämpfen. Davon sind Forscher an der Heidelberger Universität nach sehr erfolgreichen Versuchen an Ratten überzeugt.

Die Heidelberger Wissenschaftler haben Ratten mit einem Gehirntumor die für den Menschen eigentlich ungefährlichen Paroviren direkt in die Tumore gespritzt, ohne dass dabei gesundes Gewebe zerstört wurde. Die Tumore schrumpften und verschwanden schließlich ganz. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Um nach den medizinischen Behandlungen bei einer Lungenkrebserkrankung wieder fit zu werden, gibt es bestimmte Richtlinien für Lungenkrebspatienten. Der Erfolg der Maßnahmen hängt jedoch von der persönlichen Situation jedes Einzelnen ab. Besser ist es auf jeden Fall alles vorher mit einem Arzt zu besprechen.

Erstmal sollte jeder mit dem Rauchen aufhören. Viele Patienten mit Lungenkrebs werden vielleicht den Sinn nicht gleich verstehen, da es ja im Grunde genommen für sie dafür zu spät ist, jedoch kann sich die Lunge und der gesamte Körper jederzeit wieder anfangen zu regenerieren und mindert die Gefahr eines zweiten Tumors.

Bestimmte Atemübungen werden häufig Patienten nach einer Operation verinnerlicht. Die atemgymnastischen Übungen verbessern die Belüftung der Lunge und sind daher wichtig für die Sauerstoffversorgung des Blutes. Diesen Beitrag weiterlesen »

Metastasen von anderen Tumoren, wie etwa Darmkrebs, streuen und setzen sich an der Leber fest. Über das Blut- oder Lymphsystem gelangen die Krebszellen zur Leber und vermehren sich in Form einer Lebermetastase. Behandlung und Prognose müssen jedoch abgestimmt werden auf die Größe und Anzahl der Tochtergeschwulste, die Ausbreitung und Art des ursprünglichen Tumors und nach dem allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten.

Im Normalfall führen Lebermetastasen erst sehr spät zu Beschwerden. Symptome wie Übelkeit, Appetitlosigkeit und Schwitzen während der Ruhephasen, sowie Gewichtsabnahme können darauf hinweisen, sind aber auch typisch für andere Krankheiten. Durchfall, Gelbsucht und Schmerzen, ausgelöst durch Druck im rechten oder mittleren Oberbauch sind gelegentliche Anzeichen für Lebermetastasen.

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Magile Tumore, auch sarkomatoides Karzinom genannt, sind bösartige Geschwulste, welche auch als Krebs bezeichnet werden. Sie wachsen zerstörerisch im Gewebe und verbreiten sich über die Lymphe, das Blut oder durch die Bildung von Tochtergeschwulsten. Den Großteil der magilen Tumore machen die Karzinome aus. Diese Krebserkrankungen entstehen in den Zellen der Haut oder Schleimhaut. Seltener sind die Sarkome. Die Tumore bilden sich im Stützgewebe, wie etwa dem Bindegewebe, Muskeln, Fettgewebe oder den Knochen. Sarkome bilden schon frühzeitig Metastasen und verteilen diese über den Blutkreislauf. Unterschieden werden diese Geschwülste nach ihrer Herkunft, Biologie, Morphologie und ihren molekulargenetischen Veränderungen.

Bekannte Sarkome sind beispielsweise das Ewing-Sarkom, Chondrosarkom, Osteosarkom und das Angiosarkom. Die zweithäufigste Art von Knochenkrebs ist das Ewing-Sarkom. Es tritt häufig bei kindern und Jugendlichen bis zum 27. Lebensjahr auf. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Der Frühling kommt noch nicht so richtig in Schwung und die Sonne ist eher selten zu sehen. Was liegt da näher, als sich ein bisschen künstliche Sonne im Solarium zu gönnen? Viele Menschen die einfach nur bessere Laune haben möchten, gehen unter die Sonnenbank und wissen vielleicht nicht, dass sie dabei den gefährlichen und sehr aggressiven schwarzen Hautkrebs riskieren. Diesen Beitrag weiterlesen »

Pulmonale Karzinome beschreiben Lungentumore. Man unterscheidet bei Lungenkrebs in kleinzellige Karzionome, nicht-kleinzellige Karzionome (Adenokarzinom, Plattenepithelkarzinom), großzellige Karzinome und sonstige Karzionomarten, wie das adenosquamöse Karzinom oder das Karzinoid, welche sehr selten vorkommen.

Ein kleinzelliges Bronchialkarzinom macht etwa 25 Prozent der pulmonalen Karzinome aus. Diese siedeln sich hauptsächlich im Zentrum der Lunge an und bilden meist schon vor Erkennung der Krankheit Metastasen. Dadurch ist diese Tumorart praktisch inoperabel. Diesen Beitrag weiterlesen »