Archiv für November 2010
Laut der Bundesanstalt Statistik erkranken in Österreich jährlich etwa 36.000 Menschen an Krebs, wobei Männer etwas häufiger als Frauen betroffen sind: “Für beide Geschlechter stellen bösartige Tumorerkrankungen jedoch, nach den Herz-Kreislauferkrankungen, die zweithäufigste Todesursache dar!” Weswegen natürlich auch in der Alpenrepublik intensiv an Früherkennung und Therapiemöglichkeiten geforscht wird. Ein Ansatz hierzu könnte ein Forschungsprojekt unter Leitung der Fachhochschule Sankt Pölten sein, das es sich zum Ziel gesetzt hat, im Blut zirkulierende Tumorzellen zukünftig selbst in kleinsten Mengen nachweisen und anreichern zu können. Diesen Beitrag weiterlesen »
Krebs ist, nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen, nach wie vor die zweithäufigste Todesursache bei uns in Deutschland. Eine Krankheit, die – trotz verbesserter Therapiechancen -, bei den Patienten nach wie vor Schrecken verbreitet. Denn: Werden die Versicherten nach ihren ganz persönlichen Ängsten und Sorgen befragt, dann wird – neben dem Schreckensszenario “Schlaganfall” (und einer damit einhergehenden Pflegebedürftigkeit) – meist auch Krebs an erster Stelle genannt. Diesen Beitrag weiterlesen »
In Deutschland erkranken in jedem Jahr rund 50.000 Menschen an einem bösartigen Lungentumor. Die überwiegende Zahl dabei bilden Männer ab dem 60. Lebensjahr die geraucht haben, denn das Nikotin ist immer noch der Hauptauslöser für den Lungenkrebs. Wenn es um die Heilungschancen bei dieser Art des Krebses geht, dann spielen verschiedene Faktoren eine große Rolle. Diesen Beitrag weiterlesen »
Das Deutsche Konsortium für Transnationale Krebsforschung plant langfristig in sieben deutschen Universitätsstädten Zentren einzurichten, in denen Wissenschaftler und Ärzte exzellente Möglichkeiten bekommen, um den Krebs zu erforschen. Das Konsortium, das unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Bildung und Forschung steht, möchte außerdem erreichen, dass ein nationales Netzwerk der Forschungszentren entsteht, in dem die Krebsforscher sich austauschen können. Der erste der sieben geplanten Standorte ist die Universitätsklinik in Essen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Wenn es nach einer Umfrage der DAK geht, dann haben in Deutschland die meisten Menschen Angst, an Krebs zu erkranken. Das ist ein eigentlich erstaunliches Ergebnis, wenn man bedenkt, dass die meisten Menschen in diesem Land an einer Herz- oder Kreislauferkrankung sterben. Bestimmte Krebsarten stehen als Todesursache erst an zweiter Stelle. Kaum jemand hat allerdings Angst davor, an einem Herzinfarkt zu sterben.
73 % der Befragten gab an, Angst vor einem Tumor zu haben, dabei waren Frauen deutlich ängstlicher als Männer. Diesen Beitrag weiterlesen »