Archiv für Februar 2012
Krebs, eine Diagnose, die ein Leben grundlegend verändert. Vor allem das des Patienten natürlich. Wobei freilich auch die Familie und das Umfeld betroffen sind. Denn nun stellen sich viele Fragen. Die nach dem besten medizinischen Vorgehen, wobei meist an eine OP und/oder Chemotherapie gedacht wird. Diesen Beitrag weiterlesen »
Ohne Frage: Es gibt Lebensumstände und -gewohnheiten, die uns (rasch) krank machen und Faktoren, die uns helfen, lange gesund zu bleiben. Dabei ist es häufig so, dass derjenige, der allzu gut und üppig lebt, seinem Körper nichts Gutes tut. So kennen wir alle die schädigende Wirkung von Nikotin und Alkohol, doch auch Übergewicht und das Risiko, an Krebs zu erkranken, hängen zusammen, betonen Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum: Diesen Beitrag weiterlesen »
Diäten können nicht nur wirkungslos, sie können unter Umständen auch gefährlich sein. Ein Beispiel hierfür liefert die Low-Carb-Diät nach Atkins, die einerseits relativ viel Fett zulässt (Anteil über 50 Prozent), andererseits Getreide, Vollkornbrot, Gemüse und Früchte nur begrenzt zulässt. Die deutsche Ernährungsgesellschaft zitiert demnach Studien (unter anderem Angela Harper, Arne Astrup und Thomas Meinert Larsen im britischen Fachmagazin Lancet 2004), wonach durch den Aufbau dieser Diät das Krebsrisiko steigt. Auch kardiovaskuläre Erkrankungen könnten vermehrt auftreten. Andererseits wird im Zusammenhang mit einer Erkrankung an Krebs zur Diät geraten, empfehlenswert sind unbedenkliche Fettbinder wie XLS-Medical. Diesen Beitrag weiterlesen »
Laut Krebsinformationsdienst sind sie seit gut 60 Jahren bekannt, die so genannten Zytostatika, die zur Chemotherapie bei Krebs eingesetzt werden. Diese “Zellstopper” be- bzw. verhindern die Teilung von Zellen und bringen sie damit zum Absterben: “Viele Zytostatika setzen dazu an der Erbsubstanz an. Andere blockieren wichtige Stoffwechselabläufe bei der Zellteilung”, erklärt das Deutsche Krebsforschungszentrum die Mechanismen. Diesen Beitrag weiterlesen »