Archiv für die Kategorie „Krebsheilung“
Wer wohl-genährt ist, der scheint gesund zu sein, und wenn jemand allzu hager durch die Welt läuft, dann fürchten wir unwillkürlich, er bzw. sie könne oder müsse doch wohl krank sein. Nun, so einfach ist es sicherlich nicht. Schließlich wissen wir heute, dass allzu üppige Formen nicht gerade gesund sind und kennen zahlreiche gesundheitliche Probleme, die mit zu viel Pfunden auf den Hüften verknüpft sind. Diesen Beitrag weiterlesen »
Wo Zellen wachsen und sich teilen, da könn(t)en sie auch entarten. Und so gibt es kaum eine Stelle im menschlichen Organismus, die von Tumorerkrankungen verschont bleibt. Das “Krebsarten A-Z” der Deutsche Krebsgesellschaft in Berlin kann uns da schon mal wie eine Schreckensliste vorkommen: Diesen Beitrag weiterlesen »
Krebs … es gibt wohl keine Diagnose, die einen Menschen tiefer trifft. Wobei auch die Angehörigen nicht verschont bleiben: Wie wird es weiter gehen!? Was wird auf den Betroffenen und seine Familie zukommen? Welche Therapien sind zu befürchten, und welche Prognose kann bzw. muss gestellt werden? Diesen Beitrag weiterlesen »
Krebs … wer diese Diagnose erhält, der hat Angst, fürchtet um nicht weniger als sein Leben. Das ist ganz natürlich und auch verständlich, wobei Angst in der Regel eben kein guter Ratgeber ist. Das gilt für Krankheiten ebenso wie für`s ganz normale Leben. So gibt es – man mag es kaum glauben (!) -, jene, die aus Angst vor einer Erektionsstörung ihre dringend notwendige Prostata-OP hinauszögern. Und, statt sich ihrem Arzt anzuvertrauen und mit diesem (über ihre Sorgen und auch über die längst verfeinerten Operationsmethoden) zu reden, mit den sprichwörtlichen Scheuklappen vor den Augen vor ihrer Krankheit davon laufen wollen! Diesen Beitrag weiterlesen »
“Die Darmkrebsfrüherkennung rettet Leben. Machen Sie mit!” Wir alle kennen den Slogan, unter dem sich Prominente für eine (rechtzeitige) Vorsorge stark machen. Aus gutem Grund. Denn Darmkrebs ist seit Jahren zahlenmäßig die häufigste Krebserkrankung. Dabei ist – und darin liegt die traurige Ironie -, Darmkrebs eine der wenigen Krebserkrankungen, die durch Vorsorge-Maßnahmen und das Erkennen von Vorstufen so gut wie vollständig verhindert werden kann bzw. könnte. Diesen Beitrag weiterlesen »
Unsere Haut ist das größte und auch schwerste Organ des menschlichen Körpers. Sie schützt unseren Körper vor Eindringlingen und Krankheitserregern, kann aber auch selbst Ausgangspunkt schwerer Erkrankungen sein. Vor allem das Melanom, die häufigste bösartige Krebsart, ist sehr gefürchtet: “Allein in Deutschland erkranken jedes Jahr bis zu 100.000 Menschen an den unterschiedlichsten Hautkrebsformen, und viele sterben in fortgeschrittenen Stadien der Erkrankung”, erklärt das Uniklinikum Köln das Problem. Diesen Beitrag weiterlesen »
Die Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Uniklinikum Dresden hat mit der Inbetriebnahme einer modernen bildgestützten Brachytherapieanlage ihr Therapiespektrum deutlich erweitert: Der Begriff, der auf uns Laien ein wenig “zungen-verdrehend” wirkt, leitet sich von griechischen Wort brachys ab, was übersetzt so viel wie “kurz” oder auch “nah” bedeutet; bei der Brachytherapie werden also kleine Strahlenquellen direkt an den Tumor gebracht. Diesen Beitrag weiterlesen »
Es ist eine Diagnose, die schockiert und oft auch junge Patientinnen, sprich Frauen in der Blüte ihrer Jahre, trifft. “Dabei hat sich die interdisziplinäre Zusammenarbeit der verschiedenen Kliniken unserer Hauses als großer Segen erwiesen”, erklärt das Universitätsklinikum Ulm. Schließlich steht viel auf dem Spiel – eine vollständige Genesung auf der einen oder ein langer Leidensweg auf der anderen Seite. Diesen Beitrag weiterlesen »
In Deutschland erkranken in jedem Jahr rund 50.000 Menschen an einem bösartigen Lungentumor. Die überwiegende Zahl dabei bilden Männer ab dem 60. Lebensjahr die geraucht haben, denn das Nikotin ist immer noch der Hauptauslöser für den Lungenkrebs. Wenn es um die Heilungschancen bei dieser Art des Krebses geht, dann spielen verschiedene Faktoren eine große Rolle. Diesen Beitrag weiterlesen »
Die Patienten haben keinen Appetit, verlieren an Muskelmasse und Gewicht. Ein Phänomen, mit dem sich Ärzte auf Palliativ-Stationen (Palliativmedizin meint die (lindernde) Behandlung unheilbar Schwerstkranker) tagtäglich herum schlagen. Eine Auszehrung und ein allgemeiner Verfall, der die Sterblichkeit der Krebspatienten beschleunigt und bei rund 20 Prozent der Patienten sogar die direkte Todesursache darstellt. Das heißt: Die Patienten versterben, obwohl der Tumor an sich – wenngleich inoperabel -, noch gar nicht unmittelbar zum Tode geführt hätte. Eine Erkenntnis, die Forscher und Mediziner beflügelt. Ein Teufelskreis, der unbedingt durchbrochen werden muss … Diesen Beitrag weiterlesen »