Archiv für die Kategorie „Statistiken“
Es ist eine Liste, die von A wie Analkrebs oder gar Augentumor bis Z wie Zungenkrebs reicht. Ein Register des Schreckens, das mit Leid, Angst und zahllosen Todesfällen verknüpft scheint: „Denn Krebs, das ist doch ein Diagnose, die heute immer häufiger gestellt wird!?“ Das jedenfalls argwöhnen wir als Laien, wenn wir – mal wieder -, im Bekannten- oder gar Verwandtenkreis mit einer solchen Hiobsbotschaft konfrontiert werden. Wobei dieser Eindruck auch von Statistiken und Fachleuten gestützt wird. Das jedoch hängt weniger damit zusammen, dass das Risiko generell gestiegen wäre, sondern ist vielmehr just durch unseren Lebensstandard und den medizinischen Fortschritt bedingt! Diesen Beitrag weiterlesen »
Angst sei ein schlechter Ratgeber, sagen wir. Doch es gibt viele Menschen, die unter Angstzuständen leiden: Manche quälen sich mit Verlustängsten, die ständig darum kreisen, den Partner oder einen anderen geliebten Menschen zu verlieren. Andere fürchten sich vor Krankheit, sorgen sich um die Zukunft unseres Planeten oder ihren Arbeitsplatz, wobei auch die Altersarmut häufig thematisiert wird. Diesen Beitrag weiterlesen »
Oftmals wird der Grundstein für eine “Raucherkarriere” bereits in jungen Jahren gelegt. Ebenso, wie der bewusste Verzicht auf den Glimmstengel von manchen bereits früh getroffen wird. Unter dem Motto “Be Smart – Don’t Start” soll daher ein internationaler Wettbewerb zum Nichtrauchen in den Schulklassen animieren und erreichen, dass weniger Schüler zur Zigarette greifen. Dabei richtet sich das Programm nach Auskunft der Deutschen Krebshilfe gezielt an sechste bis achte Schulklassen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Krebs ist, nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen, nach wie vor die zweithäufigste Todesursache bei uns in Deutschland. Eine Krankheit, die – trotz verbesserter Therapiechancen -, bei den Patienten nach wie vor Schrecken verbreitet. Denn: Werden die Versicherten nach ihren ganz persönlichen Ängsten und Sorgen befragt, dann wird – neben dem Schreckensszenario “Schlaganfall” (und einer damit einhergehenden Pflegebedürftigkeit) – meist auch Krebs an erster Stelle genannt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Krebs, ein Wort, das schaudern lässt. Eine Krankheit, die Ängste schürt. Keiner, der mit dieser Diagnose konfrontiert wird, der nicht für`s erste wie gelähmt ist. Eine Krankheit und eine Diagnose, die vielen Schweißperlen auf die Stirn treibt. Den Angehörigen ebenso wie den Ärzten, die um das Leben der ihnen anvertrauten Patienten kämpfen. Natürlich mit den modernsten Methoden, die heute – Gott sei Dank -, auch oft erfolgreich sind. Zu einem hohen Preis, versteht sich. Nun mag es pietätlos erscheinen, wenn – angesichts einer derart schweren, oft gar lebensbedrohenden Krankheit -, die Sprache auf die Kosten kommt. Doch Krebs ist auch ein wirtschaftliches Problem. Und das gar nicht einmal allein wegen der Therapiekosten. Das jedenfalls glaubt die “American Cancer Society”, die auch jene “Verluste” berechnet, die aufgrund von Behinderungen und “verlorener” Lebenszeit auf das Konto der tückischen Krankheit gehen. Ihr Fazit: Keine andere Krankheit hat so hohe wirtschaftliche Auswirkungen wie Krebs! Diesen Beitrag weiterlesen »
Immer mehr Menschen erkranken an bösartigen Tumoren im Mund oder Rachen und schuld daran ist Oralverkehr. Besonders in den USA und in Großbritannien ist die Zahl der Neuerkrankten fast schon sprunghaft angestiegen. Es sind die humanen Papillomaviren, die die Krebserkrankungen im Mund und Rachen verursachen. Diese sind auch für den Krebs des Gebärmutterhalses zuständig. In Amerika ist die Zahl der positiven Gewebeproben zwischen den Jahren 1999 und 2006 um fast 22 Prozent gestiegen. In Großbritannien stieg die Zahl der Neuerkrankungen zwischen 1989 und 2006 sogar um 51 Prozent an.
Besonders Menschen, die häufig wechselnde Geschlechtspartner haben, riskieren sich mit HPV zu infizieren. Diesen Beitrag weiterlesen »
Der Darmkrebs gehört immer noch zu den gefährlichsten und vor allem zu den tückischsten Krebserkrankungen. Die Tendenz bei den Darmkrebs Neuerkrankungen steigt nach wie vor und das obwohl die Präventivmaßnahmen sehr effektiv sind. Um die steigende Zahl der Neuerkrankungen in den Griff zu bekommen, geht die Stadt New York jetzt einen ungewöhnlichen Weg.
Die Gesundheitsbehörden von New York versuchten mit einer groß aufgemachten Kampagne die Bürger auf die Wichtigkeit der Darmkrebsvorsorge aufmerksam zu machen. Broschüren wurden in U-Bahnen verteilt und lagen bei Ärzten und in den Krankenhäusern aus. Auch Bürger der Stadt die keine Krankenversicherung hatten, bekamen eine kostenlose Vorsorgeuntersuchung. Diesen Beitrag weiterlesen »
Menschen bei denen ein Knoten in der Schilddrüse festgestellt wurde, müssen sich nur in den seltensten Fällen ernsthafte Sorgen machen, denn ein Schilddrüsenkarzinom kommt sehr selten vor. Man schätzt dass jeder fünfte in seinem Leben schon einmal einen solchen Knoten hatte. Auf 100.000 Fälle von Knoten in der Schilddrüse handelt es sich bei 6,7 Frauen und bei nur 3,2 Männern tatsächlich um Krebs. Diesen Beitrag weiterlesen »
Forscher der Universität in Bonn haben durch eine langjährige Studie nachgewiesen, dass eine so genannte Magnetresonanztomographie eine bessere und auch sichere Früherkennung bei Brustkrebs darstellt, als eine herkömmliche Mammographie. Diese spezielle Form der Kernspintomographie die auch MRT genannt wird, kann Tumore wesentlich besser und klarer erkennen als das bei der Mammographie der Fall ist.
Zu dieser Studie wurden über 600 Frauen jedes Jahr über einen Zeitraum von fünf Jahren mit unterschiedlichen Früherkennungsmethoden untersucht. Diesen Beitrag weiterlesen »
In Deutschland, so schätzt das Robert-Koch Institut, werden in diesem Jahr wahrscheinlich fast eine halbe Millionen Menschen an Krebs erkranken, so viele wie noch nie. Bei Männern gehört der Prostatakrebs zu den häufigsten Krebsarten, dicht gefolgt vom Lungenkrebs und dem aggressiven Darmkrebs. Bei den Frauen ist Brustkrebs die häufigste Todesursache, dann folgen Lungen- und Gebärmutterhalskrebs. Der immer häufiger auftretende Krebs verursacht eine wahre Kostenexplosion im Gesundheitswesen. Alleine in den Jahren zwischen 2002 und 2006 stiegen die Kosten auf 14,6 Milliarden Euro im Jahr an. In diesem Jahr werden die Kosten noch einmal in die Höhe schnellen. Diesen Beitrag weiterlesen »