Artikel-Schlagworte: „Darmkrebs“
Auch der Krebsinformationsdienst widmet sich im so genannten “Darmkrebsmonat” der häufigsten Krebserkrankung Dabei gibt es, laut Felix Burda Stiftung, auch ein familiäres Risiko, an Darmkrebs zu erkranken: “Die Wahrscheinlichkeit, an Dick- oder Enddarmkrebs zu erkranken, ist um das Zwei- bis Dreifache erhöht, wenn Verwandte ersten Grades – also Eltern, Geschwister oder Kinder -, von dieser Erkrankung betroffen sind!” Wobei die Ursachen für diese “familiäre Häufung” nicht wirklich bekannt sind. Vermutet werden so genannte vererbbare “Darmkrebs-Gene”. Diesen Beitrag weiterlesen »
“Die Darmkrebsfrüherkennung rettet Leben. Machen Sie mit!” Wir alle kennen den Slogan, unter dem sich Prominente für eine (rechtzeitige) Vorsorge stark machen. Aus gutem Grund. Denn Darmkrebs ist seit Jahren zahlenmäßig die häufigste Krebserkrankung. Dabei ist – und darin liegt die traurige Ironie -, Darmkrebs eine der wenigen Krebserkrankungen, die durch Vorsorge-Maßnahmen und das Erkennen von Vorstufen so gut wie vollständig verhindert werden kann bzw. könnte. Diesen Beitrag weiterlesen »
Der Darm, wichtigster und längster Teil unseres Verdauungstraktes, ist bei einem erwachsenen Menschen rund 8 Meter (!) lang. Eine schlauchartige Konstruktion, die sich vom Magenausgang bis zum After erstreckt. “Vorgeschaltet” sind Mundhöhle, Speiseröhre und Magen. Weitverbreitet sind heute Nahrungsmittelintoleranzen, der so genannte Reizdarm, aber auch Geschwüre und Wucherungen, die gut- oder auch bösartig sein können. Dabei zählt Darmkrebs, auch und gerade eine Folge unserer Ernährung, zu den häufigsten Krebserkrankungen der westlichen Welt. Neben unseren Lebens- und Ernährungsgewohnheiten sieht die Informations-Seite www.darmkrebs.de zudem genetische Faktoren, die die Entstehung von Darmkrebs begünstigen bzw. dazu beitragen: “Eine familiäre Vorbelastung bedeutet ein erhöhtes Risiko für diese heimtückische Erkrankung!”
Alt-bekannte diagnostische Möglichkeiten sind die Untersuchung des Stuhlgangs auf okkultes (verborgenes) Blut. Zudem kann jeder Arzt den Darm und seine Windungen abtasten und auch abhören. Weitere Möglichkeiten bieten Ultraschalluntersuchungen und vor allem die Darmspiegelung (Koloskopie), die vor allem den Dickdarm und die letzten Abschnitte des Dünndarms zum “Ziel” hat. Diesen Beitrag weiterlesen »
Metastasen von anderen Tumoren, wie etwa Darmkrebs, streuen und setzen sich an der Leber fest. Über das Blut- oder Lymphsystem gelangen die Krebszellen zur Leber und vermehren sich in Form einer Lebermetastase. Behandlung und Prognose müssen jedoch abgestimmt werden auf die Größe und Anzahl der Tochtergeschwulste, die Ausbreitung und Art des ursprünglichen Tumors und nach dem allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten.
Im Normalfall führen Lebermetastasen erst sehr spät zu Beschwerden. Symptome wie Übelkeit, Appetitlosigkeit und Schwitzen während der Ruhephasen, sowie Gewichtsabnahme können darauf hinweisen, sind aber auch typisch für andere Krankheiten. Durchfall, Gelbsucht und Schmerzen, ausgelöst durch Druck im rechten oder mittleren Oberbauch sind gelegentliche Anzeichen für Lebermetastasen.
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Ein einfacher Urintest kann vielleicht in naher Zukunft eine Darmspiegelung ersetzten, wenn es um Früherkennung von Darmkrebs geht. Amerikanische Wissenschaftler der Universität von North Carolina haben in einer neuen Studie nachgewiesen, dass es im Urin sehr viele Merkmale gibt, die auf eine Darmkrebserkrankung hinweisen können. Nach Meinung der Forscher sind besonders in Urin typische Spuren von Darmkrebs zu finden.
Für die Studie haben die amerikanischen Forscher den Urin von 123 männlichen Probanden untersucht. 60 der Männer waren bereits an Darmkrebs erkrankt und 63 waren gesund. Diesen Beitrag weiterlesen »
Der Darmkrebs gehört immer noch zu den gefährlichsten und vor allem zu den tückischsten Krebserkrankungen. Die Tendenz bei den Darmkrebs Neuerkrankungen steigt nach wie vor und das obwohl die Präventivmaßnahmen sehr effektiv sind. Um die steigende Zahl der Neuerkrankungen in den Griff zu bekommen, geht die Stadt New York jetzt einen ungewöhnlichen Weg.
Die Gesundheitsbehörden von New York versuchten mit einer groß aufgemachten Kampagne die Bürger auf die Wichtigkeit der Darmkrebsvorsorge aufmerksam zu machen. Broschüren wurden in U-Bahnen verteilt und lagen bei Ärzten und in den Krankenhäusern aus. Auch Bürger der Stadt die keine Krankenversicherung hatten, bekamen eine kostenlose Vorsorgeuntersuchung. Diesen Beitrag weiterlesen »
Die meisten Menschen wissen dass man vom Rauchen Lungenkrebs bekommen kann und dass zu viel Sonne einen aggressiven Hautkrebs auslösen kann, aber die wenigsten Menschen wissen dass zwischen Krebs und Übergewicht ein Zusammenhang besteht.
Eine Studie der renommierten Mayo-Klinik in den USA hat das jetzt wieder bestätigt. Besonders wenn es um Darmkrebs geht, dann spielt das Übergewicht eine sehr große Rolle. Diesen Beitrag weiterlesen »
Laut einer Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums der Heidelberger Universitätsklinik sind Menschen, die sich regelmäßig einer Darmspiegelung unterziehen, besser vor dem gefährlichen Darmkrebs geschützt, als die Menschen die noch nie diese Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch genommen haben. Die Darmspiegelung gehört zu den effektivsten Maßnahmen im Kampf gegen den heimtückischen Darmkrebs.
Die Forscher in Heidelberg haben im Rahmen der Studie Untersuchungen bei 3.300 Patienten gemacht. Dabei stellte sich heraus, dass bei 600 der Patienten die in den letzten zehn Jahren eine Darmspiegelung hatten machen lassen, nur 36 eine Darmkrebserkrankung im fortgeschrittenen Stadium hatten, dies sind gerade einmal 6,1 Prozent. Unter 2.700 Studienteilnehmern waren allerdings 308 Patienten mit Vorstufen zu gefährlichem Darmkrebs. Diese 11,4 Prozent der Teilnehmer hatten sich noch nie einer Darmspiegelung unterzogen.
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