Artikel-Schlagworte: „krebs“

Angst sei ein schlechter Ratgeber, sagen wir. Doch es gibt viele Menschen, die unter Angstzuständen leiden: Manche quälen sich mit Verlustängsten, die ständig darum kreisen, den Partner oder einen anderen geliebten Menschen zu verlieren. Andere fürchten sich vor Krankheit, sorgen sich um die Zukunft unseres Planeten oder ihren Arbeitsplatz, wobei auch die Altersarmut häufig thematisiert wird. Diesen Beitrag weiterlesen »

Hypertonie, Bluthochdruck, ist in Deutschland weit verbreitet. Jeder vierte Einwohner leidet daran. Gefürchtet sind vor allem die Spät- und Langzeitfolgen im Gefäßbereich wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Erschreckend, dass nun Forscher befürchten, der Bluthochdruck könne möglicherweise auch Krebs auslösen. Denn bei einem Großteil der Hypertonie-Patienten ist das körpereigene blutdruckregulierende Hormon Angiotensin II erhöht. Dieses wiederum steht im Verdacht, das Erbgut zu schädigen und damit die Entstehung eines Tumors zu begünstigen. In einer von der Deutschen Krebshilfe mit 375.000 Euro geförderten Studie untersuchen Wissenschaftler daher nun den genauen Zusammenhang zwischen Angiotensin II und einer Krebsentstehung. Diesen Beitrag weiterlesen »

Weltkrebstag, das ist nun ein “Gedenktag” und ein Thema, das viele lieber ausblenden. Mit fatalen Folgen, wie Saar-Gesundheitsminister Georg Weisweiler am 4. Februar noch einmal ausdrücklich klar stellte. Diesen Beitrag weiterlesen »

Gerade bei Wucherungen im Kopfbereich ist es natürlich – das leuchtet auch dem medizinischen Laien ein -, von großer Bedeutung, wo genau im Gehirn der Tumor plaziert ist. In diesem Zusammenhang sorgt nun eine Nachwuchswissenschaftlerin des Universitätsklinikums Heidelberg für Aufsehen. Denn: Dr. Leonie Jestaedt, Assistenzärztin der Abteilung für Neuroradiologie,
konnte die Überlegenheit eines neuen Kontrastmittels zeigen: “Das neue Kontrastmittel Gadofluorine M markiert die Ausdehnung von Hirntumoren präziser als die in der klinischen Praxis eingesetzten Produkte”, erklärt die Jung-Forscherin. Zudem übertrifft es konventionelle Kontrastmittel noch in einem weiteren Punkt: Es färbt auch frühe Tumorstadien vollständig an. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die Zahl der wegen Dioxinverdacht in Futtermitteln vorsorglich geschlossenen Betriebe erhöht sich weiter. Basierend auf den Meldungen der einzelnen Bundesländer, geht das Bundesverbraucherministerium von gegenwärtig knapp 5.000 (!) geschlossenen Betrieben aus. Diese Zahl ergibt sich aus der Auswertung der Listen von Futterlieferanten, die mit belastetem Futterfett vermengtes Mischfutter geliefert haben. Betroffen sind nach Mitteilung der Länder alle Betriebsarten, überwiegend Schweinemastbetriebe. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Uniklinikum Dresden hat mit der Inbetriebnahme einer modernen bildgestützten Brachytherapieanlage ihr Therapiespektrum deutlich erweitert: Der Begriff, der auf uns Laien ein wenig “zungen-verdrehend” wirkt, leitet sich von griechischen Wort brachys ab, was übersetzt so viel wie “kurz” oder auch “nah” bedeutet; bei der Brachytherapie werden also kleine Strahlenquellen direkt an den Tumor gebracht. Diesen Beitrag weiterlesen »

Oftmals wird der Grundstein für eine “Raucherkarriere” bereits in jungen Jahren gelegt. Ebenso, wie der bewusste Verzicht auf den Glimmstengel von manchen bereits früh getroffen wird. Unter dem Motto “Be Smart – Don’t Start” soll daher ein internationaler Wettbewerb zum Nichtrauchen in den Schulklassen animieren und erreichen, dass weniger Schüler zur Zigarette greifen. Dabei richtet sich das Programm nach Auskunft der Deutschen Krebshilfe gezielt an sechste bis achte Schulklassen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Krebs ist, nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen, nach wie vor die zweithäufigste Todesursache bei uns in Deutschland. Eine Krankheit, die – trotz verbesserter Therapiechancen -, bei den Patienten nach wie vor Schrecken verbreitet. Denn: Werden die Versicherten nach ihren ganz persönlichen Ängsten und Sorgen befragt, dann wird – neben dem Schreckensszenario “Schlaganfall” (und einer damit einhergehenden Pflegebedürftigkeit) – meist auch Krebs an erster Stelle genannt. Diesen Beitrag weiterlesen »

In Deutschland erkranken in jedem Jahr rund 50.000 Menschen an einem bösartigen Lungentumor. Die überwiegende Zahl dabei bilden Männer ab dem 60. Lebensjahr die geraucht haben, denn das Nikotin ist immer noch der Hauptauslöser für den Lungenkrebs. Wenn es um die Heilungschancen bei dieser Art des Krebses geht, dann spielen verschiedene Faktoren eine große Rolle. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wenn es nach einer Umfrage der DAK geht, dann haben in Deutschland die meisten Menschen Angst, an Krebs zu erkranken. Das ist ein eigentlich erstaunliches Ergebnis, wenn man bedenkt, dass die meisten Menschen in diesem Land an einer Herz- oder Kreislauferkrankung sterben. Bestimmte Krebsarten stehen als Todesursache erst an zweiter Stelle. Kaum jemand hat allerdings Angst davor, an einem Herzinfarkt zu sterben.
73 % der Befragten gab an, Angst vor einem Tumor zu haben, dabei waren Frauen deutlich ängstlicher als Männer. Diesen Beitrag weiterlesen »