Artikel-Schlagworte: „Risiko“

Der Darm, wichtigster und längster Teil unseres Verdauungstraktes, ist bei einem erwachsenen Menschen rund 8 Meter (!) lang. Eine schlauchartige Konstruktion, die sich vom Magenausgang bis zum After erstreckt. “Vorgeschaltet” sind Mundhöhle, Speiseröhre und Magen. Weitverbreitet sind heute Nahrungsmittelintoleranzen, der so genannte Reizdarm, aber auch Geschwüre und Wucherungen, die gut- oder auch bösartig sein können. Dabei zählt Darmkrebs, auch und gerade eine Folge unserer Ernährung, zu den häufigsten Krebserkrankungen der westlichen Welt. Neben unseren Lebens- und Ernährungsgewohnheiten sieht die Informations-Seite www.darmkrebs.de zudem genetische Faktoren, die die Entstehung von Darmkrebs begünstigen bzw. dazu beitragen: “Eine familiäre Vorbelastung bedeutet ein erhöhtes Risiko für diese heimtückische Erkrankung!”

Alt-bekannte diagnostische Möglichkeiten sind die Untersuchung des Stuhlgangs auf okkultes (verborgenes) Blut. Zudem kann jeder Arzt den Darm und seine Windungen abtasten und auch abhören. Weitere Möglichkeiten bieten Ultraschalluntersuchungen und vor allem die Darmspiegelung (Koloskopie), die vor allem den Dickdarm und die letzten Abschnitte des Dünndarms zum “Ziel” hat. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Weltweit gesehen ist Darmkrebs die zweithäufigste Krebsart. Dickdarmkarzinome gehen von der Dickdarmschleimhaut hervor und bilden bösartige, unkontrolliert wachsende Geschwülste. Im Gegensatz zu anderen Tumoren wächst der Darmkrebs relativ langsam. Durch entsprechende Vorsorgemaßnahmen können somit die Heilungschancen verbessert werden.

Der Hauptteil der Dickdarmkarzinome, etwa 90 Prozent, sind Adenokarzinome. Diese gehen aus den Drüsen der Dickdarmschleimhaut hervor. In fünf bis zehn Prozent der Fälle entstehen muzinöse (schleimbildende) Adenokarzinome. Diesen Beitrag weiterlesen »

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US-Forscher haben die Auswirkung von Alkohol in Bezug auf die Erkrankung an Bauchspeicheldrüsenkrebs bei Männern untersucht. Das Risiko erhöht sich je nach der konsumierten Alkoholmenge um das 1,5- bis sechsfache. Außerdem ist ausschlaggebend wie oft ein Mann trinkt. Je häufiger, desto schädlicher. Laut Experten des Fachmagazins Cancer Causes and Control“ besteht auch durch früheren übermäßigen Alkoholkonsum langfristig die Gefahr an Krebs zu erkranken.

Weitere Untersuchungen sollen diese ersten Ergebnisse beweisen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Das Risiko an Eierstockkrebs kann durch sportliche Aktivitäten gesenkt werden. Vor allem sollten Frauen mit erhöhter Erkrankungswahrscheinlichkeit vorbeugend auf Bewegung setzen. Dazu sind keine sportlichen Höhstleitungen von Nöten. Um die Gefahr zu senken reicht ein moderater Bewegungsgrad aus.

Wissenschaftler befragten rund 500 Eierstockkrebspatientinnen und etwa 450 gesunde Frauen. Menge und Art der körperlichen Bewegung in Freizeit und Beruf der vergangenen Jahre wurden erfragt. Die Forscher stellten fest, dass stetige körperliche Betätigung das Risiko für Eierstockkrebs senkt. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Der Frühling kommt noch nicht so richtig in Schwung und die Sonne ist eher selten zu sehen. Was liegt da näher, als sich ein bisschen künstliche Sonne im Solarium zu gönnen? Viele Menschen die einfach nur bessere Laune haben möchten, gehen unter die Sonnenbank und wissen vielleicht nicht, dass sie dabei den gefährlichen und sehr aggressiven schwarzen Hautkrebs riskieren. Diesen Beitrag weiterlesen »

Männer deren Brüder oder Väter an Prostatakrebs erkrankt sind oder auch daran gestorben sind, haben ein deutlich höheres Risiko, selbst an dieser Krebsart zu erkranken, gegenüber den Männern in deren Familie es keine Fälle von Prostatakrebs gegeben hat. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Krebsforschungszentrums der Universität in Heidelberg.

Die Heidelberger Forscher haben eine Studie aus Schweden aufgegriffen und ihrerseits neu geforscht. Die schwedischen Kollegen hatten in einer Langzeitstudie versucht nachzuweisen, dass Prostatakrebs durchaus eine genetische Veranlagung zugrunde liegt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Bisher sind viele Frauen davon ausgegangen, dass Brustkrebs durch eine genetische Veranlagung ausgelöst wird. Wenn bereits Frauen in der Familie an Brustkrebs erkrankt sind, dann liegt die Wahrscheinlichkeit selbst an Brustkrebs zu erkranken umso höher. Dieses Risiko besteht zwar immer noch, aber schwedische Wissenschaftler haben in Studien festgestellt, dass auch die Körpergröße in der Kindheit eine wichtige Rolle dabei spielt, ob eine erwachsene Frau Brustkrebs bekommt.

Nicht nur das Körpergewicht ist im Zusammenhang mit einer Brustkrebserkrankung von Interesse, sondern auch die Körpergröße. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Können so genannte Betablocker tatsächlich das Wachstum von Metastasen bei Brustkrebs verhindern? Nach Meinung von Experten, die sich jetzt zur Europäischen Brustkrebskonferenz in Barcelona trafen, ist das der Fall. Grund für diese Annahme ist eine Studie der privaten Universität von Witten/Herdecke.

Dort wurden Untersuchungen an 466 Frauen mit der Diagnose Brustkrebs vorgenommen. 43 dieser Frauen nahmen Betablocker gegen einen erhöhten Blutdruck ein. Die anderen Frauen nahmen entweder gar keine Mittel oder ein anderes Präparat gegen Bluthochdruck ein.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Die meisten Menschen wissen dass man vom Rauchen Lungenkrebs bekommen kann und dass zu viel Sonne einen aggressiven Hautkrebs auslösen kann, aber die wenigsten Menschen wissen dass zwischen Krebs und Übergewicht ein Zusammenhang besteht.

Eine Studie der renommierten Mayo-Klinik in den USA hat das jetzt wieder bestätigt. Besonders wenn es um Darmkrebs geht, dann spielt das Übergewicht eine sehr große Rolle. Diesen Beitrag weiterlesen »

Im Alter bilden sich die Muskeln von selbst zurück. Das ist ein natürlicher Prozess bei allen Menschen. In der heutigen Zeit gibt es allerdings sogenannte Anti-Aging Mittel, die diesen Prozess verzögern können und mit deren Hilfe sich wieder neue Muskelmasse bilden kann. Besonders Männer nehmen häufig diese Präparate, um auch im Alter noch eine gute Figur zu haben. Forscher der Universität von San Diego in Kalifornien haben jetzt in einer breit angelegten Studie nachgewiesen, dass diese besonderen Anti-Aging Mittel aber nicht nur die Muskeln wachsen lassen, sondern auch das Risiko deutlich steigern an Krebs zu erkranken.

Im Rahmen der amerikanischen Studie wurden 633 Männer über einen längeren Zeitraum untersucht. Diesen Beitrag weiterlesen »