Artikel-Schlagworte: „Tumor“

Gerade bei Wucherungen im Kopfbereich ist es natürlich – das leuchtet auch dem medizinischen Laien ein -, von großer Bedeutung, wo genau im Gehirn der Tumor plaziert ist. In diesem Zusammenhang sorgt nun eine Nachwuchswissenschaftlerin des Universitätsklinikums Heidelberg für Aufsehen. Denn: Dr. Leonie Jestaedt, Assistenzärztin der Abteilung für Neuroradiologie,
konnte die Überlegenheit eines neuen Kontrastmittels zeigen: “Das neue Kontrastmittel Gadofluorine M markiert die Ausdehnung von Hirntumoren präziser als die in der klinischen Praxis eingesetzten Produkte”, erklärt die Jung-Forscherin. Zudem übertrifft es konventionelle Kontrastmittel noch in einem weiteren Punkt: Es färbt auch frühe Tumorstadien vollständig an. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die Patienten haben keinen Appetit, verlieren an Muskelmasse und Gewicht. Ein Phänomen, mit dem sich Ärzte auf Palliativ-Stationen (Palliativmedizin meint die (lindernde) Behandlung unheilbar Schwerstkranker) tagtäglich herum schlagen. Eine Auszehrung und ein allgemeiner Verfall, der die Sterblichkeit der Krebspatienten beschleunigt und bei rund 20 Prozent der Patienten sogar die direkte Todesursache darstellt. Das heißt: Die Patienten versterben, obwohl der Tumor an sich – wenngleich inoperabel -, noch gar nicht unmittelbar zum Tode geführt hätte. Eine Erkenntnis, die Forscher und Mediziner beflügelt. Ein Teufelskreis, der unbedingt durchbrochen werden muss … Diesen Beitrag weiterlesen »

Das Pankreaskarzinom wird im engeren Sinne als duktales Adenokarzinom bezeichnet. Dieser Tumor in der Bauchspeicheldrüse ist die häufigste Ursache für ein Krebsleiden dieser Drüse und gehört zur Kategorie der Neoplasien, d.h. bösartigen Zellneubildungen. Häufig findet man das duktale Adenokarzinom im Kopf, also im vorderen Abschnitt der Bauchspeicheldrüse.

Bei Verdacht auf Bauchspeicheldrüsenkrebs gibt es einige Untersuchungsmethoden. Die Entnahme einer Gewebeprobe, Ultraschalluntersuchungen, Magnetresonanztomografie (MRT) und Computertomografie (CT) gehören dazu. Eine genaue Betrachtung des Blutspiegels kann Tumormarker in Form von Eiweißen nachweisen.

Die Heilungschancen stehen bei dieser Tumorart jedoch schlecht. Lediglich 10 bis 15 Prozent der Geschwüre können durch meist späten Diagnosezeitpunkt noch operativ entfernt werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Knochenmetastasen werden auch Skelettmetastasen genannt. Die Absiedlungen gelangen von anderen bösartigen Tumoren in den Knochen. Die häufigste Art von Knochentumoren sind Metastasen. Der ursprüngliche Tumor streut meist von der Brust (Frauen), Prostata (Männer), Niere, Schilddrüse oder Lunge aus. Die angewandten Therapien (Bestrahlung, Operation oder Medikamente) führen meist nicht zur Heilung, Verbessern jedoch die Lebensqualität.

Spezifische Symptome für Knochenmetastasen sind lokale Schmerzen über einen längeren Zeitraum, Schwäche und Kraftlosigkeit. Bei manchen Betroffenen lässt sich die Verdickung des Knochens sogar ertasten oder sehen. Es kann zu Einschränkungen der Funktionalität kommen und zu scheinbar grundlosen Knochenbrüchen (ohne Unfall oder Einwirkung von Gewalt). Diesen Beitrag weiterlesen »

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Leider ähneln bei Bauchspeicheldrüsenkrebs Symptome oftmals denen anderer Krankheiten. In vielen Fällen bemerkt der Betroffene die Veränderung erst, wenn der Tumor schon auf andere Organe übergreift oder der Abfluss und die Produktion von Verdauungsenzymen behindert wird. Eine Gelbsucht ist beispielsweise ein typisches Anzeichen, wenn das Geschwür die Galle durch Blockade des Gallengangs nicht mehr abfließen lässt. Weiterhin leidet der Betroffene an Erbrechen und Übelkeit. Verdauungsstörungen, Verlust des Appetits und des Gewichts sind weitere Symptome. Bauchspeicheldrüsenkrebs Symptome wie starke Schmerzen im Oberbauch werden durch die Größe des Tumors und die Ausbreitung auf Nachbarorgane wie Leber, Lunge oder Lymphknoten hervorgerufen. Rückenschmerzen werden durch die Nähe der Bauchspeicheldrüse zur Wirbelsäule ausgelöst.

Eine Art von Bauchspeicheldrüsenkrebs ist das endokrine Pankreaskarzinom. Hier besteht der Tumor aus hormonbildendem Gewebe und ruft dadurch Hormonstörungen hervor.

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Wenn bei Frauen nach entsprechender Behandlung von Brustkrebs wiederholt ein Tumor auftritt spricht man von einem Lokalrezidiv. Diese Brustkrebs-Rezidive können direkt in der Brust oder an der Brustwand auftreten. Die Gefahr dafür besteht noch innerhalb der nächsten 10 bis 20 Jahre nach einer Behandlung. Bei einem Rückfall innerhalb der ersten zwei Jahre stehen die Heilungschancen schlecht. Das Risiko eines Zweitrezidivs oder der Metastasenbildung ist hier sehr viel höher.

Ursachen für die Bildung eines Rezidivs sind etwa die Anzahl der betroffenen Lymphknoten und die Bösartigkeit der Krebserkrankung. Diesen Beitrag weiterlesen »

Das Plattenepithelkarzionom ist der zweithäufigste Hauttumor. Es handelt sich hierbei um einen malignen Tumor, der nur örtlich zerstörend wächst. In den meisten Fällen bildet dieses Geschwulst keine Metastasen. Hauptursache ist die Sonneneinstrahlung. Gerade Menschen mit empfindlicher, heller Haut müssen sich schützen. Das Risiko steigt mit zunehmendem Alter, heller Hautpigmentierung und hoher belastung der Haut durch die Sonne. Ein Plattenepithelkarzinom entsteht hauptsächlich im Gesicht und auf der Kopfhaut. Frauen sind hiervon weniger häufig betroffen als Männer.

Vorzeichen für Plattenepithelkarzinome sind auch sogenannte aktinische Keratosen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Pulmonale Karzinome beschreiben Lungentumore. Man unterscheidet bei Lungenkrebs in kleinzellige Karzionome, nicht-kleinzellige Karzionome (Adenokarzinom, Plattenepithelkarzinom), großzellige Karzinome und sonstige Karzionomarten, wie das adenosquamöse Karzinom oder das Karzinoid, welche sehr selten vorkommen.

Ein kleinzelliges Bronchialkarzinom macht etwa 25 Prozent der pulmonalen Karzinome aus. Diese siedeln sich hauptsächlich im Zentrum der Lunge an und bilden meist schon vor Erkennung der Krankheit Metastasen. Dadurch ist diese Tumorart praktisch inoperabel. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die Technik kommt aus Japan und in Deutschland operieren immer mehr Ärzte damit: Das Endoskop. Jetzt gibt es eine neue Variante der endoskopischen Eingriffe, die besonders bei Magen- und Speiseröhrenkrebs, aber auch bei Tumoren im Enddarm zum Einsatz kommen kann. Diese neue wieder in Japan entwickelte Technik ist allerdings nur auf Schleimhauttumore beschränkt und sie ist nicht ganz ungefährlich.

Das Endoskop ist bei diesen Eingriffen nicht dicker als ein kleiner Finger. Der Chirurg markiert vor dem Eingriff den Tumor und spritzt im Anschluss eine Flüssigkeit, die den Tumor vom Gewebe abhebt. Dann kann der Tumor in einem Stück entfernt werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Nicht nur die richtige medikamentöse Behandlung in der Klinik ist ausschlaggebend für eine Krebsheilung. Auch andere Faktoren nehmen wesentlichen Einfluss auf den Verlauf der Krankheit. Wie aus Studien mit Brustkrebspatientinnen hervor geht, haben vor allem regelmäßiger Sport und eine gesunde Ernährung einen erheblichen Einfluss auf den Verlauf der Krankheit. Diesen Beitrag weiterlesen »