Artikel-Schlagworte: „Ursachen“
Der Darm, wichtigster und längster Teil unseres Verdauungstraktes, ist bei einem erwachsenen Menschen rund 8 Meter (!) lang. Eine schlauchartige Konstruktion, die sich vom Magenausgang bis zum After erstreckt. “Vorgeschaltet” sind Mundhöhle, Speiseröhre und Magen. Weitverbreitet sind heute Nahrungsmittelintoleranzen, der so genannte Reizdarm, aber auch Geschwüre und Wucherungen, die gut- oder auch bösartig sein können. Dabei zählt Darmkrebs, auch und gerade eine Folge unserer Ernährung, zu den häufigsten Krebserkrankungen der westlichen Welt. Neben unseren Lebens- und Ernährungsgewohnheiten sieht die Informations-Seite www.darmkrebs.de zudem genetische Faktoren, die die Entstehung von Darmkrebs begünstigen bzw. dazu beitragen: “Eine familiäre Vorbelastung bedeutet ein erhöhtes Risiko für diese heimtückische Erkrankung!”
Alt-bekannte diagnostische Möglichkeiten sind die Untersuchung des Stuhlgangs auf okkultes (verborgenes) Blut. Zudem kann jeder Arzt den Darm und seine Windungen abtasten und auch abhören. Weitere Möglichkeiten bieten Ultraschalluntersuchungen und vor allem die Darmspiegelung (Koloskopie), die vor allem den Dickdarm und die letzten Abschnitte des Dünndarms zum “Ziel” hat. Diesen Beitrag weiterlesen »
Wenn bei Frauen nach entsprechender Behandlung von Brustkrebs wiederholt ein Tumor auftritt spricht man von einem Lokalrezidiv. Diese Brustkrebs-Rezidive können direkt in der Brust oder an der Brustwand auftreten. Die Gefahr dafür besteht noch innerhalb der nächsten 10 bis 20 Jahre nach einer Behandlung. Bei einem Rückfall innerhalb der ersten zwei Jahre stehen die Heilungschancen schlecht. Das Risiko eines Zweitrezidivs oder der Metastasenbildung ist hier sehr viel höher.
Ursachen für die Bildung eines Rezidivs sind etwa die Anzahl der betroffenen Lymphknoten und die Bösartigkeit der Krebserkrankung. Diesen Beitrag weiterlesen »
Um nach den medizinischen Behandlungen bei einer Lungenkrebserkrankung wieder fit zu werden, gibt es bestimmte Richtlinien für Lungenkrebspatienten. Der Erfolg der Maßnahmen hängt jedoch von der persönlichen Situation jedes Einzelnen ab. Besser ist es auf jeden Fall alles vorher mit einem Arzt zu besprechen.
Erstmal sollte jeder mit dem Rauchen aufhören. Viele Patienten mit Lungenkrebs werden vielleicht den Sinn nicht gleich verstehen, da es ja im Grunde genommen für sie dafür zu spät ist, jedoch kann sich die Lunge und der gesamte Körper jederzeit wieder anfangen zu regenerieren und mindert die Gefahr eines zweiten Tumors.
Bestimmte Atemübungen werden häufig Patienten nach einer Operation verinnerlicht. Die atemgymnastischen Übungen verbessern die Belüftung der Lunge und sind daher wichtig für die Sauerstoffversorgung des Blutes. Diesen Beitrag weiterlesen »
Immer mehr Menschen erkranken an bösartigen Tumoren im Mund oder Rachen und schuld daran ist Oralverkehr. Besonders in den USA und in Großbritannien ist die Zahl der Neuerkrankten fast schon sprunghaft angestiegen. Es sind die humanen Papillomaviren, die die Krebserkrankungen im Mund und Rachen verursachen. Diese sind auch für den Krebs des Gebärmutterhalses zuständig. In Amerika ist die Zahl der positiven Gewebeproben zwischen den Jahren 1999 und 2006 um fast 22 Prozent gestiegen. In Großbritannien stieg die Zahl der Neuerkrankungen zwischen 1989 und 2006 sogar um 51 Prozent an.
Besonders Menschen, die häufig wechselnde Geschlechtspartner haben, riskieren sich mit HPV zu infizieren. Diesen Beitrag weiterlesen »
Bisher sind viele Frauen davon ausgegangen, dass Brustkrebs durch eine genetische Veranlagung ausgelöst wird. Wenn bereits Frauen in der Familie an Brustkrebs erkrankt sind, dann liegt die Wahrscheinlichkeit selbst an Brustkrebs zu erkranken umso höher. Dieses Risiko besteht zwar immer noch, aber schwedische Wissenschaftler haben in Studien festgestellt, dass auch die Körpergröße in der Kindheit eine wichtige Rolle dabei spielt, ob eine erwachsene Frau Brustkrebs bekommt.
Nicht nur das Körpergewicht ist im Zusammenhang mit einer Brustkrebserkrankung von Interesse, sondern auch die Körpergröße. Diesen Beitrag weiterlesen »
Nicht immer ist eine ungesunde Lebensweise daran schuld dass Menschen an Krebs erkranken, in vielen Fällen spielen auch Viren und Bakterien eine sehr große Rolle. Das ist das Ergebnis einer Forschung zum weltweiten Tag des Krebses am 4. Februar. Nach Meinung von Forschern aus aller Welt sollte sich die Krebsmedizin mehr auf Infektionskrankheiten konzentrieren, die im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung stehen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Forscher der Duke Universität haben heraus gefunden, warum Lungenkrebs bei einige Patienten tödlich endet und bei anderen heilbar ist. Schuld daran sind so genannte Signalwege, die verschiedene Botenstoffe transportieren. Diese Wege sind bei Männern doppelt so ausgeprägt wie bei Frauen. Das ist auch der Grund, warum viele, besonders junge Männer an Lungenkrebs erkranken. Diesen Beitrag weiterlesen »
In Deutschland erkranken jedes Jahr rund 450.000 Menschen an Krebs. Für viele dieser Kranken ist der Krebs tödlich. Schuld daran sind aber auch vielfach die Patienten selbst. Über 140.000 dieser neuen Krebs Patienten haben entweder geraucht, zu viel Alkohol getrunken oder sich falsch ernährt. Zu diesem Ergebnis kommt die Deutsche Krebsgesellschaft in Berlin. Sie hat anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar 2010 neue erschreckende Zahlen vorgelegt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Wissenschaftler aus den USA haben jetzt den Nachweis erbracht, dass Übergewicht zu Leberkrebs führen kann. Sie haben Tests mit Mäusen gemacht und dabei festgestellt, dass die Tiere die eine fettreiche Nahrung bekommen haben, doppelt so häufig Tumore an der Leber bekamen, als die Tiere die normal gefüttert wurden. Diesen Beitrag weiterlesen »
Menschen die unter der seelischen Belastung von Einsamkeit leben sind wesentlich anfälliger für Krebserkrankungen als Menschen die in einer starken sozialen Gemeinschaft leben. Zu dieser Erkenntnis kamen Forscher der amerikanischen Universitäten von Chicago und Yale. Die Wissenschaftler haben Tests mit Ratten durchgeführt, da Ratten ein ähnlich starkes soziales Gefüge haben wie Menschen. Diesen Beitrag weiterlesen »
