Archiv für die Kategorie „Vorbeugen“
Krebs … es gibt wohl keine Diagnose, die einen Menschen tiefer trifft. Wobei auch die Angehörigen nicht verschont bleiben: Wie wird es weiter gehen!? Was wird auf den Betroffenen und seine Familie zukommen? Welche Therapien sind zu befürchten, und welche Prognose kann bzw. muss gestellt werden? Diesen Beitrag weiterlesen »
Hypertonie, Bluthochdruck, ist in Deutschland weit verbreitet. Jeder vierte Einwohner leidet daran. Gefürchtet sind vor allem die Spät- und Langzeitfolgen im Gefäßbereich wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Erschreckend, dass nun Forscher befürchten, der Bluthochdruck könne möglicherweise auch Krebs auslösen. Denn bei einem Großteil der Hypertonie-Patienten ist das körpereigene blutdruckregulierende Hormon Angiotensin II erhöht. Dieses wiederum steht im Verdacht, das Erbgut zu schädigen und damit die Entstehung eines Tumors zu begünstigen. In einer von der Deutschen Krebshilfe mit 375.000 Euro geförderten Studie untersuchen Wissenschaftler daher nun den genauen Zusammenhang zwischen Angiotensin II und einer Krebsentstehung. Diesen Beitrag weiterlesen »
Brustkrebs – eine Schreckensdiagnose, auch und gerade deshalb, weil dann sofort (neben der Todesangst) die Sorge vor dem Verlust bzw. einer Verstümmelung des Geschlechtsmerkmals im Raum steht. Vor allem in den westlichen Ländern ist das so genannte Mammakarzinom die häufigste Krebsart bei Frauen, und meist trifft es die Betroffenen aus heiterem Himmel. Diesen Beitrag weiterlesen »
Es klingt paradox, ist aber dennoch wahr: Knapp 70 Prozent aller Männer fürchten sich davor, an Krebs zu erkranken oder gar daran zu sterben: “Dennoch nutzen”, wie die DAK beklagt, “nur etwa 15 Prozent die kostenlosen Früherkennungsuntersuchungen, zum Beispiel gegen Prostatakrebs!” Dabei ist gerade der Prostatakrebs – noch vor Lungen- und Darmkrebs -, die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Diesen Beitrag weiterlesen »
“Genießen Sie einmal in der Woche ein heißes Wannenbad von mindestens 40 Grad”, schrieb Hademar Bankhofer bereits vor etlichen Jahren in seinem Ratgeber “Kräuterbad & Katerstimmung” mit 999 Hausrezepten für die Gesundheit in einem Kapitel zur Krebsvorbeugung. Sein Fazit: Diese hohen Temperaturen wirken hemmend auf das Krebswachstum; man solle lediglich vorher (Stichwort: Kreislauf) mit seinem Arzt reden. Auch viele Sporttrainer begründen den Nutzen eines intensiven Power- und Ausdauertrainings samt des damit einher gehenden starken Schwitzens damit, dass dieses “künstlich erzeugte Fieber” für unseren Körper “reinigend” und sehr gesund sei. Was also ist dran, an der Wärme? Diesen Beitrag weiterlesen »
Radieschen? Spargel? Spinat und Rhabarber!? Viele Kinder kennen sie allenfalls noch aus dem Fernsehen oder aus Büchern. Nicht jedoch vom heimischen Mittagstisch, wo – allzu oft -, Pommes, Currywurst und Fastfood angesagt sind. Dabei ist das Angebot an heimischem Obst und Gemüse nach Auskunft der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (www.dge.de) so groß wie nie zuvor: “Wer dieses saisonale Angebot – beginnend mit den ersten Erdbeeren im Frühjahr – voll ausnutzt, kann sich äußerst abwechslungsreich versorgen!” Gesund obendrein. Denn: Je mehr Obst und Gemüse gegessen wird, desto geringer ist das Risiko für Übergewicht, Bluthochdruck, koronare Herzkrankheiten sowie bestimmte Krebserformen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Was Kinder und Haustiere betrifft, sind wir Deutschen ein wenig eigen. Selbst diejenigen, die ihren eigenen Bedarf weitgehend aus dem Discounter decken, wollen für ihre Schützlinge natürlich nur das Beste. Kein Schnäppchen eben, sondern echte Warenmarke. Dass Markennamen und renommierte Hersteller – zumindest beim Kinderspielzeug -, jedoch nicht immer für pure Qualität stehen, enthüllte nun die Stiftung Warentest, die sich Puppe, Teddy und anderes Kinderspielzeug “zur Brust” nahm. Diesen Beitrag weiterlesen »
Zungenkrebs? Für uns Laien ist es manchmal recht erstaunlich, was an und in unserem Körper alles entarten kann! Dabei sind Karzinome im Bereich der Mundhöhle nach Angaben der “Apotheken Umschau” alles andere als selten. Entartungen können dabei im Bereich der Mundhöhle, aber auch an der Zunge selbst auftreten. So kann der Zungengrund entarten; ebenso kann jedoch das Zahnfleisch bösartige Zubildungen ausbilden. All` jene Mundhöhlenkarzinome gelten im weiteren Sinn als eine Sonderform der Kopf-Hals-Tumore. Und sind mit weit über 10.000 Neuerkrankungen pro Jahr beileibe nicht ungefährlich. Diesen Beitrag weiterlesen »
Der Darm, wichtigster und längster Teil unseres Verdauungstraktes, ist bei einem erwachsenen Menschen rund 8 Meter (!) lang. Eine schlauchartige Konstruktion, die sich vom Magenausgang bis zum After erstreckt. “Vorgeschaltet” sind Mundhöhle, Speiseröhre und Magen. Weitverbreitet sind heute Nahrungsmittelintoleranzen, der so genannte Reizdarm, aber auch Geschwüre und Wucherungen, die gut- oder auch bösartig sein können. Dabei zählt Darmkrebs, auch und gerade eine Folge unserer Ernährung, zu den häufigsten Krebserkrankungen der westlichen Welt. Neben unseren Lebens- und Ernährungsgewohnheiten sieht die Informations-Seite www.darmkrebs.de zudem genetische Faktoren, die die Entstehung von Darmkrebs begünstigen bzw. dazu beitragen: “Eine familiäre Vorbelastung bedeutet ein erhöhtes Risiko für diese heimtückische Erkrankung!”
Alt-bekannte diagnostische Möglichkeiten sind die Untersuchung des Stuhlgangs auf okkultes (verborgenes) Blut. Zudem kann jeder Arzt den Darm und seine Windungen abtasten und auch abhören. Weitere Möglichkeiten bieten Ultraschalluntersuchungen und vor allem die Darmspiegelung (Koloskopie), die vor allem den Dickdarm und die letzten Abschnitte des Dünndarms zum “Ziel” hat. Diesen Beitrag weiterlesen »
Das Risiko an Eierstockkrebs kann durch sportliche Aktivitäten gesenkt werden. Vor allem sollten Frauen mit erhöhter Erkrankungswahrscheinlichkeit vorbeugend auf Bewegung setzen. Dazu sind keine sportlichen Höhstleitungen von Nöten. Um die Gefahr zu senken reicht ein moderater Bewegungsgrad aus.
Wissenschaftler befragten rund 500 Eierstockkrebspatientinnen und etwa 450 gesunde Frauen. Menge und Art der körperlichen Bewegung in Freizeit und Beruf der vergangenen Jahre wurden erfragt. Die Forscher stellten fest, dass stetige körperliche Betätigung das Risiko für Eierstockkrebs senkt. Diesen Beitrag weiterlesen »