Archiv für die Kategorie „Vorbeugen“

Der Darm, wichtigster und längster Teil unseres Verdauungstraktes, ist bei einem erwachsenen Menschen rund 8 Meter (!) lang. Eine schlauchartige Konstruktion, die sich vom Magenausgang bis zum After erstreckt. “Vorgeschaltet” sind Mundhöhle, Speiseröhre und Magen. Weitverbreitet sind heute Nahrungsmittelintoleranzen, der so genannte Reizdarm, aber auch Geschwüre und Wucherungen, die gut- oder auch bösartig sein können. Dabei zählt Darmkrebs, auch und gerade eine Folge unserer Ernährung, zu den häufigsten Krebserkrankungen der westlichen Welt. Neben unseren Lebens- und Ernährungsgewohnheiten sieht die Informations-Seite www.darmkrebs.de zudem genetische Faktoren, die die Entstehung von Darmkrebs begünstigen bzw. dazu beitragen: “Eine familiäre Vorbelastung bedeutet ein erhöhtes Risiko für diese heimtückische Erkrankung!”

Alt-bekannte diagnostische Möglichkeiten sind die Untersuchung des Stuhlgangs auf okkultes (verborgenes) Blut. Zudem kann jeder Arzt den Darm und seine Windungen abtasten und auch abhören. Weitere Möglichkeiten bieten Ultraschalluntersuchungen und vor allem die Darmspiegelung (Koloskopie), die vor allem den Dickdarm und die letzten Abschnitte des Dünndarms zum “Ziel” hat. Diesen Beitrag weiterlesen »

Das Risiko an Eierstockkrebs kann durch sportliche Aktivitäten gesenkt werden. Vor allem sollten Frauen mit erhöhter Erkrankungswahrscheinlichkeit vorbeugend auf Bewegung setzen. Dazu sind keine sportlichen Höhstleitungen von Nöten. Um die Gefahr zu senken reicht ein moderater Bewegungsgrad aus.

Wissenschaftler befragten rund 500 Eierstockkrebspatientinnen und etwa 450 gesunde Frauen. Menge und Art der körperlichen Bewegung in Freizeit und Beruf der vergangenen Jahre wurden erfragt. Die Forscher stellten fest, dass stetige körperliche Betätigung das Risiko für Eierstockkrebs senkt. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Um nach den medizinischen Behandlungen bei einer Lungenkrebserkrankung wieder fit zu werden, gibt es bestimmte Richtlinien für Lungenkrebspatienten. Der Erfolg der Maßnahmen hängt jedoch von der persönlichen Situation jedes Einzelnen ab. Besser ist es auf jeden Fall alles vorher mit einem Arzt zu besprechen.

Erstmal sollte jeder mit dem Rauchen aufhören. Viele Patienten mit Lungenkrebs werden vielleicht den Sinn nicht gleich verstehen, da es ja im Grunde genommen für sie dafür zu spät ist, jedoch kann sich die Lunge und der gesamte Körper jederzeit wieder anfangen zu regenerieren und mindert die Gefahr eines zweiten Tumors.

Bestimmte Atemübungen werden häufig Patienten nach einer Operation verinnerlicht. Die atemgymnastischen Übungen verbessern die Belüftung der Lunge und sind daher wichtig für die Sauerstoffversorgung des Blutes. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Der Frühling kommt noch nicht so richtig in Schwung und die Sonne ist eher selten zu sehen. Was liegt da näher, als sich ein bisschen künstliche Sonne im Solarium zu gönnen? Viele Menschen die einfach nur bessere Laune haben möchten, gehen unter die Sonnenbank und wissen vielleicht nicht, dass sie dabei den gefährlichen und sehr aggressiven schwarzen Hautkrebs riskieren. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Ein einfacher Urintest kann vielleicht in naher Zukunft eine Darmspiegelung ersetzten, wenn es um Früherkennung von Darmkrebs geht. Amerikanische Wissenschaftler der Universität von North Carolina haben in einer neuen Studie nachgewiesen, dass es im Urin sehr viele Merkmale gibt, die auf eine Darmkrebserkrankung hinweisen können. Nach Meinung der Forscher sind besonders in Urin typische Spuren von Darmkrebs zu finden.

Für die Studie haben die amerikanischen Forscher den Urin von 123 männlichen Probanden untersucht. 60 der Männer waren bereits an Darmkrebs erkrankt und 63 waren gesund. Diesen Beitrag weiterlesen »

Der Darmkrebs gehört immer noch zu den gefährlichsten und vor allem zu den tückischsten Krebserkrankungen. Die Tendenz bei den Darmkrebs Neuerkrankungen steigt nach wie vor und das obwohl die Präventivmaßnahmen sehr effektiv sind. Um die steigende Zahl der Neuerkrankungen in den Griff zu bekommen, geht die Stadt New York jetzt einen ungewöhnlichen Weg. 

Die Gesundheitsbehörden von New York versuchten mit einer groß aufgemachten Kampagne die Bürger auf die Wichtigkeit der Darmkrebsvorsorge aufmerksam zu machen. Broschüren wurden in U-Bahnen verteilt und lagen bei Ärzten und in den Krankenhäusern aus. Auch Bürger der Stadt die keine Krankenversicherung hatten, bekamen eine kostenlose Vorsorgeuntersuchung. Diesen Beitrag weiterlesen »

Frauen die unter einem Reizdarmsyndrom leiden, sollten dies nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn der Reizdarm kann der Vorbote für Eierstockkrebs sein. Zu dieser Erkenntnis kam ein Forscherteam um Professor Layer vom Israelischen Krankenhaus in Hamburg. Mehrere Studien haben mittlerweile bewiesen dass Frauen die unter Bauchschmerzen, Blähungen, einem aufgetriebenen Leib oder einem unregelmäßigen Stuhlgang litten, später auch an aggressivem Eierstockkrebs erkrankten.

Für die Studien wurden 122 Frauen mit Eierstockkrebs und 1060 Kontrollpersonen befragt und untersucht. Diesen Beitrag weiterlesen »

Menschen die regelmäßig und viel Alkohol trinken, laufen aufgrund ihrer Alkoholsucht nicht nur Gefahr an einer Leberzirrhose zu erkranken, sondern auch die Gefahr Speisenröhren – und Halskrebs zu bekommen. Auch wenn Menschen aufhören zu trinken, kann es noch bis zu 20 Jahre dauern bis das Krebsrisiko gebannt ist und der Körper sich wieder regeneriert hat.

Da die meisten Alkoholiker sich erst sehr spät zu einer Therapie entscheiden, ist die Gefahr an Krebs zu erkranken immer gleichbleibend hoch. Besonders gefährlich ist es bei jungen Menschen die Alkoholabhängig werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Alle die gerne Pistazien essen, können zusätzlich zum Genuss der Nüsse auch noch etwas für ihre Gesundheit tun, denn nach neusten Erkenntnissen schützen Pistazien vor allem vor Lungenkrebs. Die Nüsse enthalten eine Unterart des Vitamin E, das sogenannte Gamma-Tocopherol, was im Körper die freien Radikalen auffängt, die für die Entwicklung von Krebszellen verantwortlich sind. Wer also täglich Pistazien isst, der schützt sich auf natürliche Art und Weise nicht nur vor Lungenkrebs, sondern auch vor anderen Krebsarten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Der Gebärmutterhalskrebs gehört heute zu einer der häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen. Aus der täglichen Arbeit in einer Arztpraxis weiß ich, dass gerade hier oft auch noch sehr junge Frauen betroffen sind. Das Problem liegt oft darin, dass gerade diese Art der Krebserkrankung keine beziehungsweise kaum Symptome mit sich bringt, sodass man sich hier nur durch die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen bei einem Gynäkologen schützen kann. In der Regel finden diese Untersuchungen mindestens einmal im Jahr statt. Wenn es in der Familie bereits Vorerkrankungen gab, können die Untersuchungszeiträume auch auf ein halbes Jahr begrenzt werden. Diesen Beitrag weiterlesen »